CVJM 2014
Mit einer Dankesfeier wurde Detlef Richter nach 30 Jahren Dienst aus seinem Amt als CVJM-Sekretär verabschiedet. Richter will der CVJM-Arbeit weiterhin verbunden bleiben.

Als Organisator attraktiver Kinder- und Familienfreizeiten, als Gestalter langjähriger Jungschar- und Teenie-Arbeit, als Initiator des Bücherflohmarktes und der Fahrradsponsorenrallye, sowie als engagierter Netzwerker zwischen Kirche und überregionaler CVJM-Verbandsarbeit baute Richter den Verein über die 80er und 90er Jahre kontinuierlich aus. Dabei wuchs der Dienst ab Mitte der 90er Jahre auch in andere Stadtgebiete und über neue Standorte weiter. Insbesondere die Impulse der „Geistlichen Gemeindeerneuerung“ in der Evangelischen Kirche, die im CVJM z.B. in neuartigen Lobpreis- und Anbetungsgottesdiensten aufgegriffen wurden, wirkten sich nachhaltig und erfolgreich auf die geistliche Weiterentwicklung der CVJM-Gemeinschaft aus.


Mehr als 70 Gäste nahmen die Einladung zur „Dankesfeier“ an und damit die Gelegenheit wahr auf 3 Jahrzehnte bewegte Hildesheimer CVJM-Geschichte zurückzublicken. Unter den Gästen waren zahlreiche, zum Teil weit angereiste Ehemalige, sowie Vertreter der CVJM-AG, des Kirchenkreises und der Evangelischen Allianz. Viele Gruß- und Dankesworte an den scheidenden CVJM-Sekretär waren bereits in den Vorbereitungswochen zum Fest bei den Organisatoren eingegangen.


Mit einem Versöhnungsgottesdienst am 26.07.14 ging für den CVJM Hildesheim ein langer Weg zuende

Mit seiner Jahreshauptversammlung am 11.10.14 hat der CVJM Hildesheim e.V. einen neuen Vorstand aufgestellt / Junges Team richtet Blick in die Zukunft
Anja Zastrow (35), Beisitzerin;
Kay-Christine Herzog (23),2.Vorsitzende;
Jutta Goecke (62), Beisitzerin;
Jens-Hendrick Grumbrecht (35), 1.Vorsitzender;
Jens Vogelsang (44), Schatzmeister.
CVJM Restart
Neustart für den CVJM-Hildesheim
Du willst Dich im CVJM stärker engagieren? Mit dem "CVJM-Restart" sammelt sich ein Kreis von Menschen, die für den CVJM Hildesheim nach vorne denken und sich aktiv einsetzen wollen
Du suchst den "CVJM von morgen"?: Er beginnt bei "CVJM Restart"!
Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im CVJM-Haus!
Gemütlicher Bücherflohmarkt am 25.10.14 von 11:00 bis 17:00 Uhr in der Teichstraße 2 lädt zum literarischen Stöbern ein
Dass der CVJM Hildesheim „auf Bücher setzt“, ist allgemein bekannt. Das gesamte Jahr über sammelt der Verein ausrangierte Bücher. Tausende Buchspenden werden so über die Monate von Mitarbeitern laufend nach Fachbereichen sortiert und in hunderten Kisten eingelagert. Der Bücherflohmarkt auf der Sedanallee ist für Leseratten, Buchliebhaber, literarische Schnäppchenjäger und Antiquare ein fester Termin im Kalender. Leider musste aus personellen Gründen der große Bücherflohmarkt am Pfingstwochenende 2014 ausgesetzt werden. Mit einem Bücher-Basar im „kleineren Format“ möchte der CVJM nun am 25.10.14 in sein Vereinshaus in die Teichstraße 2 locken. Von 11:00 bis 17:00 Uhr sind alle Bücherfreunde zum Stöbern eingeladen. Zeitgleich locken manche Schnäppchen in den Kartons des Kellerflohmarkts, der zeitgleich geöffnet hat. Der Erlös des Verkaufs fließt direkt in die Vereinsarbeit zurück.
Besuchen Sie unseren CVJM Bücherflohmarkt!: Samstag, 25.10.14 von 11:00 bis 17:00 Uhr in der Teichstraße 2.
CVJM Thema
Wer ernten will, der muss auch säen …
Im CVJM Hildesheim zu Gast: TOS Internationale Dienste e.V. berichtet über ihre Drogenreha-Arbeit in Weißrussland
Eines Tages ging Sergej in den Gebetsraum. Und als er nach langer Zeit wieder herauskam, war er nicht mehr derselbe. Auch die Drogen gehörten nun endgültig seiner Vergangenheit an. Über acht Jahre hatten diese sein Leben beherrscht. Alles hatte er an die Droge verloren: seinen Job, seine Familie, seine Gesundheit. Mehrere Überdosen hätten ihn fast sein Leben gekostet.
In die Reha kam Sergej aber nicht freiwillig. Nach vielen Konflikten mit der Polizei hatte er nach einem Gerichtsurteil nur die Wahl zwischen Knast oder Drogenreha. Sergej entschied sich für das kleinere Übel. Und so kam er in das Reha-Zentrum der TOS Internationale Dienste e.V. in Svetlogorsk. Aber Sergej liebte die Droge. Eine lange Zeit sollte das auch so bleiben, trotz Therapie. Die Wende kam langsam, unmerklich. Bis zu jenem Tag, den der heute 28-jährige Sergej als den „Wendepunkt seines Leben“ begreift. Der Tag, an dem er alleine in den Gebetsraum ging.
„Ich weinte und weinte!“ beschreibt Sergej die Erfahrung seiner Buße und die Stunde seiner Umkehr nun im Rückblick. Die Präsenz Gottes war in diesem Moment sehr stark. „Ich erlebte den Frieden und die Freude Gottes!“ beschreibt der junge Mann das Gefühl, das ihn überwältigte. In diesem Moment entschied sich Sergej für ein Leben ohne Drogen – und mit Jesus!
Fünf Jahre ist Sergej nun drogenfrei. Er hat die Therapie erfolgreich abgeschlossen und sich im Lebensalltag und in einem neuen Beruf wieder bewährt. Doch immer stärker spürte er die Berufung, ins Reha-Zentrum zurück zu kehren. Diesmal nicht als Patient, sondern als Helfer. Als lebender Beweis, dass ein Leben ohne Drogen möglich ist. Dass es eine Hoffnung gibt. Eine Freude und Erfüllung, die keine Droge dieser Welt je geben kann. Seit zwei Jahren arbeitet Sergej nun im Reha-Zentrum in Svetlogorsk, mittlerweile als stellvertretender Leiter des Arbeitsbereichs. „Dass ich heute noch lebe und anderen helfen kann, ebenfalls ins Leben zurück zu kehren, ist für mich ein Wunder“ zieht Sergej sein Fazit. Barbara KleistEs sind Erfolgsgeschichte wie diese, die Barbara Kleist in ihrer Arbeit bestätigen und in Weißrussland halten. Barbara leitet das Drogenrehabilitationszentrum für die TOS Internationale Dienste e.V., das Abhängige wie Sergej in Svetlogorsk begleitet. Kleist selbst wuchs bei Celle auf und beschreibt ihre Kindheit als behütet. Sie selbst hat niemals Drogen konsumiert und hatte während ihres Studiums der Sprachen in Tübingen nicht zum Ziel, irgendwann in ihrem Leben mal mit „Junkies“ zu arbeiten. Sie kam eigentlich als Übersetzerin nach Russland und begleitete das Ehepaar Schoone, unter deren Engagement die Drogenarbeit der TOS in Svetlogorsk Ende der 90er Jahre begann. Als die Schoones das Land verlassen mussten, blieb Barbara Kleist zurück und setzte die Arbeit fort.
Natürlich ist die Arbeit mit Drogenabhängigen auch von Rückschlägen gezeichnet. Nicht jedes Schicksal ist änderbar. Doch es gibt eine klare Erfolgsquote: 76 %. Hinter dieser Zahl stehen Menschen, die ein neues Leben führen, die arbeiten und Familien gründen, und manchmal sogar – wie Sergej – selbst in die Arbeit der TOS einsteigen.
Das Reha-Zentrum in Svetlogorsk hat sich zu einem anerkannten Dienst entwickelt und über die Jahre etabliert. Das politische Klima ist milder und die Repressalien und Anfeindungen sind weniger geworden. Und das Reha-Zentrum mit seinen verschiedenen Arbeitsbereichen wächst.Barbara und SergejDieses „Wachstum“ zeigt sich ganz augenscheinlich in der Garten- und Landschaftsarbeit. Hier wird etwas konkret sichtbar. Vor noch einem Jahr lag dieser Arbeitsbereich brach. Es musste investiert werden. Und das hat das TOS-Team in den letzten Monaten getan. Die Ergebnisse sind greifbar. Bestellte Felder, gepflegte Beete, selbst gebaute Gewächshäuser. Überall keimendes Grün, das eine erste Ernte verspricht. Auch die Viehzucht beginnt: Schweine, Kühe, Hühner und Kaninchen sind mittlerweile Mitbewohner im Rehazentrum. Viele Quadratmeter eigenhändig aufgestellter Zaun fassen das weitläufige Gebiet nun ein. Barbara Kleist strahlt, während sie dazu berichtet. „Es ist einfach für alle Mitarbeiter eine Freude zu sehen was da geschieht!“ sagt sie.
In diesem eigenhändigen, langsamen, mühevollen und schrittweisen Erschließen wird aber auch etwas von der eigentlichen Arbeit der TOS Internationale Dienste e.V. in Weißrussland fassbar: Grenzen müssen abgesteckt, viel Wildwuchs muss beseitigt und dem Unkraut an die Wurzel gegangen werden. Der Boden muss gebrochen und bereitet werden, bevor die Saat gesät werden kann. Und nach harter Arbeit heißt es trotzdem warten und geduldig sein, Wind und Wetter muss ertragen werden. Doch dann, wie aus dem Nichts, keimt und beginnt wertvolles und fruchtbringendes neues Leben.
Wer ernten will, der muss auch säen.
TOS Team Weißrussland
Das wird Barbara Kleist mit ihrem Team in Weißrussland weiter tun. Zusätzlich zur geschützten Arbeit im Reha-Zentrum, ist die TOS mit einem Begegnungszentrum mitten in der Stadt aktiv, um Drogenabhängigen einen ersten Anlaufpunkt zu bieten und ihre „Netze auszuwerfen“. Mit Gebetsteams gehen sie außerdem regelmäßig in die Krankenhäuser, um für Menschen, die von Drogen zugrunde gerichtet wurden, zu beten. Auch aus diesem Gebetsdienst gibt es Geschichten von Wundern, von Erweckungen und auch von Heilungen zu berichten.
Es ist ein Abend voll ermutigender Zeugnisse für die Zuhörerschaft im CVJM Hildesheim. Bereits im vergangenen Jahr hatte Barbara Kleist auf ihrer Rundreise in der Teichstraße 2 Station gemacht, um über ihre Arbeit zu berichten. Dieses Mal stehen ihr Sergej und Katja zur Seite, um über ihre erstaunlichen Wendungen zu erzählen.
Für die CVJM-Mitarbeiterschaft geriet vor allem ein Bibelwort neu in den Fokus:
„Und als Jesus das Volk sah, jammerte es ihn; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben. Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende.“ (Matthäus 9,36-38)
Neben dem Dienst in Weißrussland arbeitet die TOS Internationale Dienste e.V. mit Teams auch in Paraguay und Bolivien mit Straßenkindern. Es ist möglich die TOS mit Spenden oder auch mit Patenschaften zu unterstützen.
Mehr Infos? Klick zur TOS in Weißrussland
CVJM Hildesheim goes "Fresh X"
Kein Programm und kein Konzept - einfach "Fresh X"! CVJM lernt von den "neuen Ausdrucksformen für Kirche" und zeigt sich selbst auf diesem Wege erfrischend und vielfältig - auch in Hildesheim!
„kirche.erfrischend.vielfältig.“ – So lautet der schlagworthaltige Untertitel zu „Fresh X“, eine Art kirchliche Erneuerungs-Bewegung, die mit Impulsen aus England gerade in Deutschland aufgegriffen und großflächig vermittelt wird. Auch im CVJM Deutschland ist „Fresh X“ angekommen.
Hinter dem Kurztitel „Fresh X“ verbirgt sich die „Fresh Expression of Church“ (= Neue Ausdrucksfomen von Kirche). Jedoch ist damit kein neues Programm für erfolgreichen Gemeindebau gewonnen und auch kein bewährtes Konzept, das sich beliebig übertragen lässt. Vielmehr ist „Fresh X“ als eine Einladung zu einem Perspektivwechsel zu verstehen, ein anderer Blickwinkel auf Jesu Wirken in der Welt, auf Nachfolge und die Entfaltung von Gemeinde …
Die Grundfrage lautet: Wie kommt Kirche neu zu den Menschen? Wie findet Gemeinde neue Wege in die Gesellschaft? Wie lässt sich Glaube leben – authentisch und überzeugend? Vor eben diesen Fragen standen auch Christen in England, nachdem in den 80er und 90er Jahren eine massive Kirchenkrise eingetreten war und viele Gemeinden die Türen ihrer Kirche endgültig schließen mussten. Dennoch entstanden in den letzten 25 Jahren plötzlich viele kleine Initiativen von Gläubigen, die außerhalb des „kirchlichen Rahmens“ begannen, ihren Glauben zu den Menschen zu tragen, sog. „Fresh Expressions of Church“.
Dabei geht es, wie bereits erwähnt, nicht um Gemeindewachstum-Programme, nicht um sozial-diakonische Projekte oder um eine gesellschaftliche Annäherung im Sinne einer stärkeren „kulturellen Relevanz“, wie sie aktuell vielfach diskutiert wird. Im Gegenteil! Beispielhafte „Fresh X“-Initiativen entstanden häufig sehr klein und in Form sehr einfach gestalteter Angebote. Eines zeichnet eine „Fresh X“ dabei jedoch immer aus: sie ist getrieben von einer Leidenschaft für die Menschen und für den Glauben.
Eine „Fresh X“ entsteht dort, wo Menschen:
- auf Gott hören!
- sich der Lebenswelt anderer zuwenden!
- ihnen liebevoll dienen!
- das Evangelium verkörpern!
- und andere in die Nachfolge Jesu führen!
So wurden für „Fresh X“-Aufbrüche auch vier Grundprinzipien benannt:
- missional
- kontextuell
- lebensverändernd
- gemeindebildend
Mit der Führungskräftetagung der CVJM AG (vom 13.03. bis 16.03.14 in Dassel) wurde den AG-Vereinen die „Fresh X“-Idee vorgestellt. Anhand vieler praktischer Beispiele aus England und Deutschland wurde der Theorie „Leben“ eingehaucht. In thematischen Workshops konnte schließlich der Frage nachgegangen werden, wo CVJM selbst schon „Fresh X“ lebt, bzw. wo und wie (aus den Ortsvereinen heraus) solche Initiativen zu den Menschen hin entstehen könnten.
Auch der CVJM Hildesheim hat „Feuer“ gefangen … In den kommenden Monaten wollen wir uns in unserem Ortsverein auf den Weg machen und mit „Fresh X“ über unseren „Tellerrand“ hinausschauen. Es gilt auf Gott zu hören und zu schauen, wo Jesus schon unterwegs ist, wo der Geist weht …
Wir laden Euch dazu herzlich ein!
Was hat „Fresh X“ mit uns zu tun?
- „Fresh X“- Initiativen entstanden häufig aus zerbrochenen Gemeinschaften und Gemeinden am Nullpunkt!
- „Fresh X“-Beispiele machen deutlich, dass es nicht um unsere „Leistung“ als Gemeinde geht, sondern um unsere authentische Beziehung zu unserer direkten Umwelt!
- „Fresh X“- Bewegungen zeigen, dass Jesus schon lange bei den Menschen unterwegs ist – und dass ER auch für uns „Werke“ vorbereitet hat, in die wir uns geben können!
- „Fresh X“ bietet einiges an Erfahrungen und Handwerkszeug, das auch für unseren Aufbruch hilfreich ist.
Weitere Informationen sind zu „Fresh X“ findet Ihr auf der Homepage: www.freshexpressions.de!
Hier werden auch beispielhafte Initiativen aus Deutschland vorgestellt.
Zwei Beispiele zum direkten Anschauen:
Jumpers, Kassel-Helleböhn: http://www.youtube.com/watch?v=HlCKInw2Dkw
nebenan, Bergen-Rügen: http://www.youtube.com/watch?v=TkGfQxHptsM
Die aktuelle Ausgabe der„CVJM Pflugschar“ (01.2014) widmet sich dem Thema „Fresh X“ mit vielen interessanten Praxisbeispielen: http://www.cvjm-ag.de/ser_archiv.html
„Fresh X“ folgt einem veränderten Missions-Verständnis. Was es heißt eine „incarnational church“ zu werden, erfahrt Ihr mit diesem anschaulichen Video (churchfromscratch): http://www.youtube.com/watch?v=i7trUGmcCqE
"Komm zu Tisch"-Gottesdienst
Neues Gottesdienst-Format im CVJM: "Komm zu Tisch"-Gottesdienst feiert Gemeinschaft unter Gottes Wort / Der nächste Termin wird im CVJM-Kalender bekannt gegeben
"Jesus sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht." Matthäus 4,4
Stell Dir vor: Wir sitzen um einen reich gedeckten Tisch. Wir teilen Gemeinschaft in gegenseitiger Verantwortung. Am Kopf der Tafel sitzt der Vater. Wir schauen auf ihn. Wir hören auf ihn.
Nicht leibliche, sondern geistliche Speise wollen wir suchen, wenn wir am Sonntag um "Gottes Tisch" zusammen kommen. Ein Gottesdienst mal ganz ohne gewohnte Liturgie und Ablaufschema. Wir wollen Gott im Wort begegnen, uns vom Geist leiten lassen, unsere Gemeinschaft als "Familie der Gläubigen" erleben.
Am Tisch des Vaters sind noch Plätze frei. Fühl Dich herzlich eingeladen: Du bist willkommen!
"Denn wie wir an einem Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgaben haben, so sind wir viele ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied, und haben verschiedene Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist." Römer 12,4-6
"Pray & Play": Ein besonderer Lobreis-Abend
Zu jedem fünften Donnerstag im Monat feiert der CVJM einen "Offenen Lobpreis-Abend": ein kreatives Experiment für Musiker & Anbeter
"Jauchzet dem HERRN, alle Welt! Dienet dem HERRN mit Freuden, / kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken! Erkennet, dass der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht und nicht wir selbst / zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide. Gehet zu seinen Toren ein mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben; / danket ihm, lobet seinem Namen! Denn der HERR ist freundlich und seine Gnade währet ewiglich / und seine Wahrheit für und für." (Psalm 100,1-5)
Die fünften Donnerstage eines Monats sollen zukünftig im CVJM zu einem neuen Anlass werden. Das Lobpreis-Team lädt zu diesen Daten zu einem "Offenen Lobpreis-Abend" ein. Neben denjenigen, die Jesus in Lobpreis & Worship anbeten und sich annähren wollen, hat dieses neue Format von "Lobpreis-Abend" aber noch einen weiteren Schwerpunkt: im Verständnis eines "Session-Abends" sind vor allem alle diejenigen angesprochen, die ein Instrument spielen oder ihren Gesang in besonderer Weise einsetzen möchten. Der Lobpreis-Abend ist offen für alle, nicht nur für "Musikprofis". Wer jedoch einen perfekt durchgestylten Abend mit Live-Band, Beamer & Lightshow erwartet, wird enttäuscht werden. Im Vordergrund steht das gemeinsame Singen & Musizieren, d.h. auch gemeinsame Absprache, Anproben und Momente der freien Improvisation kommen zum Tragen. Andere "kreative Ausdrucksformen" (Stilbrüche, technische Experimente, Chorproben, Sprechgesänge oder auch Tanz) sind übrigens nicht ausgeschlossen: entscheidend ist, was der "Freiraum" zulässt, den wir uns lassen. Im Zentrum aber steht, dass wir Jesus die Ehre geben wollen: mit vollen Herzen und durch alle Sinne.
(ACHTUNG: es könnte passieren, dass sich gefreut wird! Impulse von Euphorie oder Heilig-Geist-Wirkung nicht ausgeschlossen! Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen sie ihren Lobpreis-Leiter oder Seelsorger...) ;-)
Wer sich auf dieses Experiment weiter einlassen möchte, ist jedenfalls herzlich eingeladen:
Die nächsten 5. Donnerstage fallen auf die folgende Termine: 29.05.14 / ggf. 31.07.14 / ggf. 30.10.14